Das ifo-Institut zeichnet ein düsteres Bild für die sächsische Wirtschaft: Sie steht bundesweit am schlechtesten da. Sowohl 2026 als auch 2027 dürfte es Arbeitsplatzverluste geben. Eine besonders negative Entwicklung gibt es 2026 im Baugewerbe. Dort ist mit einer Verringerung der Wirtschaftsleistung um ein Prozent zu rechnen.
Deutlich besser entwickeln sich die anderen ostdeutschen Bundesländer. Trotzdem wachse die Ost-Wirtschaft langsamer als die im Westen. Das heißt übersetzt: CDU-MP Kretschmer hat aus dem einstigen sächsischen Musterknaben den Bummelletzten gemacht. Er ist mit seiner von links getragenen Minderheitsregierung nicht nur aus Sicht der AfD eine reformunfähige „lahme Ente“.
Das ifo-Institut bemängelt vor allem die hohen Energiepreise. Es bemängelt die hohen Staatsausgaben für die Verwaltung und es bemängelt auch fehlendes Tempo bei Baumaßnahmen.
Wie lässt sich das ändern? Weg mit der CO2-Abgabe! Und: Runter mit der von der CDU angehobenen Grunderwerbsteuer, die das Bauen unnötig verteuert! Zudem müssen die vielen Pensionierungen und Renteneintritte in der Verwaltung zur massiven Schrumpfung des Staatsapparates genutzt werden.

