Proteste bei VW: Regierung muss für günstige Energie, niedrige Steuern und gute Infrastruktur sorgen!

Zum bundesweiten Protesttag am 9. Juli an allen VW-Standorten, darunter auch Zwickau, erklärt der sächsische AfD-Fraktionsvorsitzende Jörg Urban:

„Es geht nicht nur um Volkswagen. Es geht mittlerweile um das Überleben der gesamten Industrie in Deutschland. Deshalb erwarten wir von der Regierung, dass sie endlich eine wirtschaftsfreundliche Politik verfolgt und den Irrweg der Weltklimarettung aufgibt.

Das heißt: Unsere Unternehmen brauchen günstige Energie. Unsere Unternehmen müssen steuerlich entlastet werden. Und unsere Unternehmen sind auf eine gute Infrastruktur angewiesen.

Volkswagen wollte in Zwickau ursprünglich 50 Prozent Verbrenner und 50 Prozent E-Autos bauen. Statt diese Technologie-Offenheit zuzulassen, hat die Europäische Union 2023 mit ihrem Verbrenner-Verbot die Weichen falsch gestellt. Unerträglich ist, dass die CDU von Friedrich Merz diese offensichtliche Fehlentscheidung trotz etlicher Ankündigungen bis heute nicht korrigiert hat.“

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