Geplante Gruppenimpfung für Schüler: Druck und Mobbing sind vorprogrammiert

Nach dem Willen der Landesregierung sollen sich nun möglichst viele Kinder impfen lassen. Darum plant sie Gruppenimpfungen direkt in den Schulen der Landkreise, berichten die DNN.

Dr. Rolf Weigand, bildungspolitischer Sprecher, erklärt:

„Mit diesen Gruppenimpfungen erzeugt die Regierung erheblichen psychischen Druck auf Kinder und ihre Eltern. Zudem wird die Anonymität der Impfentscheidung aufgehoben und Mobbing unter den Schülern ist praktisch vorprogrammiert. Wir fordern die Staatsregierung auf, diesen gefährlichen Plan wieder zu den Akten zu legen. Impfwillige sollten zu ihrem Hausarzt gehen.

Die Freiwilligkeit der Impfung ohne jeglichen Druck muss besonders für Kinder gelten. Da Kinder nur äußerst selten an Corona erkranken, ist für sie das Risiko von schweren Impfschäden weitaus größer, als für Ältere. Zudem haben die Impfstoffe weiterhin nur eine Notfall-Zulassung. Es existieren keine Studien über Langzeitwirkungen. Die Gefährdung von Kindern nur für eine imaginäre Herdenimmunität lehnen wir ab.“