Insolvenzwelle rollt durch Sachsen: Wann ändert die CDU endlich ihre Politik?

124.000 Arbeitsplätze sind in der deutschen Industrie innerhalb eines Jahres verlorengegangen. Auch durch Sachsen rollt eine Insolvenzwelle: 640 Unternehmen mussten 2025 Insolvenz anmelden. Besonders betroffen ist unter anderem die Baubranche.

Hier gibt es auch im jungen Jahr 2026 schon die ersten Hiobsbotschaften. Wie die „Sächsische Zeitung“ berichtet, musste die „Evers Bauelemente Rothenburg Oberlausitz GmbH“ zum 1. Februar Insolvenz anmelden. Mehr als 60 langjährige Mitarbeiter der Traditionsfirma verlieren ihren Arbeitsplatz. Das Unternehmen stellt mit innovativen Maschinen hochmoderne Türen und Fenster her.

Verantwortlich für die Pleite sei ein „Topf voller Probleme“, so die SZ. Unter anderem belasten natürlich die hohen Energiepreise. Dafür ist die CDU von Ministerpräsident Michael Kretschmer direkt verantwortlich. Der Umstieg auf Wind- und Solarenergie, der Kernkraftausstieg, die CO2-Abgabe sowie die Russland-Sanktionen waren Fehlentscheidungen von historischer Tragweite.

Zudem wurde in Sachsen zum Leidwesen der Baubranche die Grunderwerbsteuer von 3,5 auf 5,5 Prozent erhöht. Die AfD fordert, diese Steuer abzuschaffen. Solange das rechtlich nicht möglich ist, sollte sie zumindest auf ein Prozent gesenkt werden.

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