Kretschmer sagt die Unwahrheit: Kaum Ortskräfte aus Afghanistan eingeflogen

Die Warnung der AfD vor einer neuen Masseneinwanderung aus Afghanistan sei „an den Haaren herbeigezogen und bösartige Propaganda“, behauptete aktuell CDU-Ministerpräsident Kretschmer in der WELT.

Gleichzeitig veröffentlichte BILD, dass von 5.347 bereits eingeflogenen Afghanen nur 100 tatsächlich Ortskräfte waren. Unter dem Rest befanden sich z.B. vier besonders Kriminelle, darunter zwei Vergewaltiger, die von Deutschland aus zuvor abschoben wurden und nun erneut einreisten.

Dazu erklärt der AfD-Fraktionsvorsitzende, Jörg Urban:

„Herr Kretschmer nimmt es mit der Wahrheit offenbar nicht so genau. Nur um seine Haut und seine nach linksgerutschte Partei zu retten, diffamiert er den politischen Gegner – die AfD. Dabei dürfte Kretschmer als Regierungschef genau über die Lage informiert sein.

Aber auch die Bundesregierung hat gelogen. Sie behauptete bisher immer, die eingeflogenen Afghanen seien bedrohte Ortskräfte und alle würden ordentlich kontrolliert. Nun droht sehr wohl eine große Einwanderungswelle: Da niemand mehr nach Afghanistan abgeschoben wird und der Familiennachzug sehr umfangreich ausfallen dürfte, könnte sich das Straßen-Bild in Sachsen bald ändern.“