Laut Polizeibericht haben drei Nordafrikaner in Dresden einen 34-jährigen Mann mit einem Messer bedroht und danach ausgeraubt. 100 Euro konnten die Tatverdächtigen erbeuten. Es handelt sich um zwei Libyer und einen Tunesier.
In Sachsen steigt die Messergewalt von Jahr zu Jahr rapide an. Im zweiten Halbjahr 2024 gab es 968 entsprechende Straftaten. Im ersten Halbjahr 2025 waren es 1.072 und im zweiten Halbjahr 2025 kam es dann schon zu 1.277 Messerattacken. Der Ausländeranteil liegt bei 38 Prozent. Besondere Probleme bereiten seit Jahren nordafrikanische Asylbewerber.
Die AfD-Fraktion fordert deshalb härtere Strafen für Messergewalt (Drs. 8/5618). Die CDU lehnte das im letzten Plenum allerdings ab.
Wir bleiben trotzdem bei unserer Meinung: Messerangriffe können tödlich ausgehen. Bewährungsstrafen sind daher nicht mehr angemessen. Wer mit einem Messer angreift, stellt eine erhebliche Gefahr dar und gehört deshalb – in aller Regel – ins Gefängnis.
Bei ausländischen Tätern müssen Messerstraftaten zudem zwingend zur zügigen Abschiebung führen!

