AfD-Anfrage: 101 Anträge auf Entschädigung von Impfschäden

In Sachsen gab es im letzten Jahr 101 Anträge auf Entschädigung bei Impfschäden. Laut AfD-Anfrage (7/8763) beruhen die Anträge alle auf Schäden durch Corona-Impfstoffe. Die Gründe reichen vom Bestattungsgeld im Todesfall, über Hirnblutung, Schlaganfall und Herzinfarkt, bis zu extrem starken Schmerzen und Lähmung.

Dazu erklärt der AfD-Abgeordnete, André Wendt:

„Die vielen Anträge auf Entschädigung zeigen, dass die bedingt zugelassenen Corona-Impfstoffe zahlreiche Nebenwirkungen mit sich bringen. Auch vor diesem Hintergrund verbietet sich eine Corona-Impfpflicht. Die Entscheidung für eine Corona-Impfung muss frei nach einer individuellen Risikoabwägung getroffen werden können.

Bei den eingereichten Anträgen auf Entschädigung handelt es sich zudem nur um die Spitze des Eisbergs. Wir wissen aus anderen Anfragen, dass es allein in Sachsen bisher 37 Todesfälle und 445 Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Impfung gab (7/8724). Weiterhin werden nicht alle Impfschäden von den behandelnden Ärzten erfasst. Einige Betroffene berichten, dass sie ihre Schädigung selbst bei den Behörden anzeigen mussten.

Die AfD fordert die Staatsregierung erneut auf, sich für die Abschaffung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht einzusetzen und sich gegen eine allgemeine Impfpflicht auszusprechen. Die umstrittenen Impfstoffe wirken nur bedingt, schützen nicht vor Übertragung des Virus und haben erhebliche Nebenwirkungen.“

 

Anfrage: https://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=8763&dok_art=Drs&leg_per=7&pos_dok=1&dok_id=undefined