AfD-Anfrage: Impfdurchbrüche im Schnitt bereits nach 143 Tagen

Impfdurchbrüche finden in Sachsen durchschnittlich nach 143 Tagen, also nach reichlich viereinhalb Monaten statt. Das ergab eine AfD-Anfrage (7/8252).

Jörg Urban, AfD-Fraktionsvorsitzender erklärt dazu:

„Meine Anfrage zeigt deutlich: Die im Vorfeld viel gepriesenen Impfstoffe wirken weit unter den in sie gesetzten Erwartungen, und nach relativ kurzer Zeit kommt es – trotz der Impfungen – zu Ansteckungen.

Da also sowohl geimpfte Personen als auch nicht geimpfte zur Verbreitung des Corona-Virus beitragen, ist die 2G-Regelung mehr als fragwürdig.

Hierbei verfestigt sich der Eindruck, dass es der Landesregierung mit dieser 2G-Regelung weniger um Infektionsschutz als um die Erhöhung des Drucks auf Ungeimpfte geht – mithin eine Einführung der Impfpflicht durch die Hintertür.

Das Oberverwaltungsgericht Lüneburg hob aktuell die 2G-Pflicht für den Einzelhandel in Niedersachsen auf. Dieses Urteil verdeutlicht nochmals die Unhaltbarkeit von ‚2G‘.

Die AfD-Fraktion hat in Sachsen ebenfalls gegen die Diskriminierung von Ungeimpften im Einzelhandel und der Gastronomie geklagt. Leider hat das zuständige Gericht sein Urteil in dieser existenziellen Angelegenheit noch nicht gefällt. Unsere Bürger erwarten eine schnelle und unabhängige Entscheidung!“