Angebliches „Racial Profiling“ soll Ruf der Polizei beschädigen

Mehrere Medien und Politiker, auch der CDU, äußern derzeit öffentlich, dass es innerhalb der Polizei Probleme mit zunehmenden Rassismus gibt oder geben könnte.

Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Sebastian Wippel:

„Nach Angaben der Deutschen Polizeigewerkschaft wurden 2017 in Berlin gerade einmal drei Diskriminierungsfälle von 1944 Beschwerden bestätigt. Die Bundespolizei hat in acht Jahren 30 ‚Verdachtsfälle‘ zu melden. In anderen Ländern wird es offenkundig ähnlich aussehen. Legt man zu Grunde, dass jährlich viele Millionen Kontakte zwischen Bürger und Polizei stattfinden, ist diese Quote eine zu vernachlässigende Größe. Selbstredend hat sich die Polizei an Recht und Gesetz zu halten.

Die Debatte um angebliches Racial Profiling dient nur dem Ziel, die Polizei in Misskredit zu bringen. Nach dem ZDF Politbarometer haben ganze 86 Prozent der Bürger großes Vertrauen in die Polizei. Niemand käme auf die Idee, wegen weniger schwarzer Schafe z.B. im  Ärztestand  diesen komplett in Verruf zu bringen und öffentliche Debatten gegen den Berufsstand zu befeuern.

Studien zum Racial Profiling lehnen wir ab: Sie würden, wenn sie ergebnisoffen durchgeführt würden, kein Problem zu Tage fördern. So kosten sie nur Geld und dienen dazu Misstrauen gegen die Polizei zu schüren. Wem es wirklich um die Polizei geht, der sollte ergebnisoffen die Entwicklung der Gewalt gegen Polizeibeamte erforschen. Das Thema bereitet nämlich 83 Prozent der Deutschen echte Sorgen.“