Deutsche Geringverdiener unterstützen, statt Geld an Südeuropa verschenken

Durch die Corona-Beschränkungen sind die Löhne und Gehälter in den letzten Monaten in einigen Branchen massiv gesunken. Laut statistischem Bundesamt waren es in der Autobranche 17 Prozent, in der Hotelbranche 18 Prozent und in der Reisebranche 15 Prozent. Gleichzeitig steht jede zweite gastronomische Einrichtung vor dem Aus, berichten mehrere Medien.

Zudem berichtet die LVZ, dass jeder dritte Sachse schon vor Corona weniger als zwölf Euro Stundenlohn verdiente.

Jörg Urban, AfD-Fraktionsvorsitzender, erklärt:

„Die Gehälter in Sachsen sind zu gering und durch die Corona-Beschränkungen kommen viele Familien in existenzielle Nöte. Hier wäre dringend mehr Unterstützung der Staatsregierung für die Betroffenen notwendig.

Gleichzeitig verschenkt die CDU-Bundesregierung mit der Unterstützung von CDU-Ministerpräsident Kretschmer großzügig viele Milliarden Euro an südeuropäische Staaten. Diese Milliarden hart erarbeitetes Steuergeld fehlt nun auch in Sachsen, um den bedürftigen einheimischen Bürgern zu helfen.

Diese Politik ist doppelt unsozial. Laut amtlicher EU-Statistik verfügen die Bürger in Ländern wie Italien, Spanien und sogar Griechenland über höhere private Vermögen, eine höhere Eigenheimquote und höhere Renten als in Deutschland. Statt die privaten Vermögen in den südeuropäischen Pleite-Staaten anzuzapfen, sollen deutsche Arbeiter die Löcher stopfen. Die AfD tritt dafür ein, deutsches Steuergeld zuerst für die deutschen Bürger zu verwenden.“