Kein Strom für E-Autos und Wärmepumpen: Grünes Kartenhaus fällt zusammen

Seit Jahren werden wir von Regierung und Medien agitiert, auf Elektroautos und Wärmepumpen-Heizungen zu setzen. Angeblich könne so das weltweite Klima gerettet werden. Zum Umstieg werden die Bürgern mit einer Milliarden-Förderung aus Steuergeldern gelockt.

Doch nun frisst die grüne Revolution ihre Kinder: Wenn der Strom knapp wird, weil Wind- und Sonnenenergie gerade nicht liefern, dürfen Ladeboxen von E-Autos und Wärmepumpen nur noch stark eingeschränkt mit Strom versorgt werden. Das hat Habecks Wirtschaftsministerium ab 2024 angeordnet.

„Die sogenannte Energiewende ist krachend gescheitert“, meint der energiepolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Jan Zwerg. „Wenn alle sechs deutschen Atomkraftwerke weiter ins Netz einspeisen würden, müssten wir keine Angst vor Stromausfällen haben. Wir brauchen mehr grundlastfähigen Strom aus Kohle- und Kernkraftwerken. Sonst gehen bei uns sprichwörtlich die Lichter aus.“