Niedrige Renten: Eine Million Senioren leben unterhalb der Armutsgrenze!

Ca. 500.000 Senioren mit niedriger Rente beantragen keine Grundsicherung, weil sie mit dem Ausfüllen der umfangreichen Formulare überfordert sind. Das ergab eine Studie des ifo-Instituts, über die BILD berichtet. Die Zeitung vermutet, dass die Regierung den bis zu 200 Seiten umfassenden Antrag extra umständlich gestaltet, um viel Geld zu sparen.

„Es ist eine Schande, dass im wirtschaftlich stärksten Land Europas die Senioren nicht von ihrer Rente leben können“, kritisiert der AfD-Fraktionsvorsitzende, Jörg Urban. „Nach diesen neusten Zahlen leben in Deutschland insgesamt über eine Million Rentner unterhalb der Armutsgrenze!

Offenbar hat unsere Regierung nur ein Herz für EU-Ausländer und Asylbewerber, aber nicht für die eigenen Bürger. So wurde z.B. unter deutscher Führung ein Corona-Hilfspaket für Südeuropa geschnürt, bei dem z.B. Italien 81 Milliarden Euro geschenkt bekommt, das meiste davon vom deutschen Steuerzahler. Damit kann Italien seinen Haushalt sanieren und den Italienern weiterhin höhere Renten als in Deutschland und ein Renteneintrittsalter von 62 Jahren garantieren.

Deutschland erwirtschaftet genug Geld, um seinen Senioren einen würdigen Lebensabend zu ermöglichen. Darum hat die AfD-Fraktion ein Rentenkonzept erarbeitet, bei dem Geringverdiener pro gearbeitetes Jahr zehn Euro zusätzlich zur Grundsicherung erhalten. Der erarbeitete Wohlstand muss in Deutschland endlich gerecht verteilt werden.“