Regierung heizt Inflation an: Steuergeld-Verschwendung beenden!

Der sächsische Arbeitgeberpräsident, Jörg Brückner, kritisiert im MDR scharf die Landesregierung. Die andauernde Aufnahme neuer Schulden heize die Inflation an. Sachsen habe aber „kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem“. Die Verschwendung von Steuergeldern habe bereits der Rechnungshof angeprangert, aber die Regierung unternehme nichts.

Frank Peschel, wirtschaftspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, erklärt:

„Die Kritik aus der sächsischen Wirtschaft können wir voll unterstützen. Unter dem Deckmantel von Corona hat die Landesregierung mehrere Milliarden an Krediten aufgenommen. Statt dieses Geld ausschließlich für notleidende Betriebe wie in der Gastronomie und im Einzelhandel zu verwenden, landet es vielfach bei fragwürdigen ideologischen Projekten, z.B. der Klima-Planwirtschaft.

Zusätzlich will die Regierung die Rückzahlung der Kredite soweit strecken, dass vor allem unsere Kinder damit belastet werden. Das ist verantwortungslos und gefährlich. Denn ein dauerhaftes Gelddrucken, wie es die EZB praktiziert, und ständig neue Schulden befeuern die Inflation. Sie frisst die Vermögen auf, entwertet die Einkommen der Bürger und führt zur Verarmung der Mittelschicht.

Eine gute Finanz- und Wirtschaftspolitik besteht deshalb darin, sparsam zu haushalten und Unternehmen, die echte Wertschöpfung erbringen, bei Bürokratie und Steuern zu entlasten.“