Schlepper-Freunde erhalten Unterstützung aus Kirche und Politik

Sachsens Landesbischof, Tobias Bilz, tauft diese Woche ein weiteres Schiff der Dresdner „Flüchtlingshilfe“-Organisation „Mission Lifeline“, berichtet die „Junge Freiheit“. Mit dem Schiff sollen illegale Einwanderer im Mittelmeer „gerettet“ werden.

Zuvor hatte sich bereits CDU-Ministerpräsident Kretschmer mit dem ehemaligen Chef der Organisation, Claus-Peter Reisch, getroffen. Dabei steht der schwerwiegende Vorwurf der illegalen Schlepperei gegen den Verein im Raum: Die italienische Staatsanwaltschaft hat mehrere europäische Migrantenorganisationen deshalb angeklagt.

Das ist Kretschmer und der evangelischen Landeskirche offenbar egal. Sie rollen einer linksradikalen Ideologie den roten Teppich aus, nach der Staatsgrenzen ein Relikt aus finsterster Vergangenheit sind und sich jeder Erdenbürger seinen Wohnort respektive das lukrativste Sozialsystem selber aussuchen darf. Wie Deutschland dann in wenigen Jahren aussieht, kann sich jeder ausmalen.

„Die AfD lehnt Schlepperei ab“, erklärt die gesellschaftspolitische Sprecherin der Fraktion, Martina Jost. „Wer Wirtschaftsmigranten direkt an der libyschen Grenze abholt, lockt weitere an und provoziert zahlreiche Tote. Die konsequente Politik unter dem früheren italienischen Innenminister Matteo Salvini hat gezeigt, wie Menschen tatsächlich vor dem Ertrinken gerettet werden können.“