VW-Aus in Zwickau würde ganze Region bedrohen

Zu den bekannt gewordenen Schließungsplänen von Volkswagen für das Werk in Zwickau erklärt der sächsische AfD-Fraktionsvorsitzende Jörg Urban:

„Spätestens jetzt ist es Zeit aufzuwachen. Die CDU trägt die Hauptschuld am wirtschaftlichen Niedergang Deutschlands.

Der ehemalige VW-Chef Matthias Müller schilderte kürzlich, wie es zum Verbrenner-Aus bei Volkswagen in Sachsen kam. VW-Chef Müller wollte in Sachsen zu 50 Prozent E-Autos und zu 50 Prozent Verbrenner produzieren lassen. Er wollte also auf Technologie-Offenheit setzen, wie es die AfD immer wieder gefordert hat und weiter fordern wird.

Dann kamen Politiker wie CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer und glorifizierten die Elektromobilität als ‚historischen Meilenstein‘. Das VW-Management ließ sich davon treiben und favorisierte auf einmal gegen jede ökonomische Vernunft diese grüne Planwirtschaft.

Die ideologischen Projekte Energiewende, Mobilitätswende und Wärmewende sind schon lange keine Projekte der grünen Partei mehr. Die CDU hat mit ihren parlamentarischen Mehrheiten den Atomausstieg, den Kohleausstieg, das Verbrenner-Aus, die wachsende CO2-Abgabe und viele andere wirtschaftsfeindliche Entscheidungen getroffen.

Immer mehr Unternehmen geben auf oder ziehen sich aus Deutschland zurück.

Nach der Ankündigung von BASF, neue Werke nicht in Deutschland, sondern in China zu bauen, muss die Ankündigung von Volkswagen, 100.000 Stellen in Deutschland abzubauen, zum Weckruf für die deutsche Politik werden.

Die ruinöse Klima-Rettungspolitik muss umgehend beendet werden – in Berlin genauso wie in Brüssel. Der Bürokratie-Dschungel muss radikal ausgelichtet werden.

Wirtschaftsfeindliche Gesetze und Verordnungen müssen umgehend außer Kraft gesetzt werden. Die Sanktionen auf billiges russisches Gas und Öl müssen sofort aufgehoben werden. Die deutsche Wirtschaft und Millionen Industriearbeitsplätze können gerettet werden – aber nicht mit Subventionen und schuldenfinanzierter Rüstung, sondern mit einer ideologiefreien, radikal wirtschaftsfreundlichen Politik.“

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