Einseitige Förderung der Migrations-Lobby – Heimatvereine gehen leer aus

Das Programm „Weltoffenes Sachsen“ der Staatsregierung hat dieses Jahr insgesamt 3,3 Millionen Euro zur Förderung von Projekten bewilligt. Darunter z.B. das Projekt „Väter im Ramadan“ mit 32.400 Euro. Oder das Projekt „Gemeinsam in Vielfalt – Workshopmodule und Migrationskonferenzen in Sachsen“ für 56.587 Euro. Das ergab die AfD-Anfrage (7/2450). Carsten Hütter, AfD-Landtagsabgeordneter und Anfragesteller, erklärt:

„Es ist eine große Ungerechtigkeit, wie das hart verdiente Geld der Steuerzahler leichtfertig der Migrations- und Asyl-Lobby hinterhergeworfen wird. Sächsische Vereine für Heimat und lokale Traditionen bekommen dagegen fast nichts von der CDU-geführten Staatsregierung.

Mit dem Programm werden Schüler ganz gezielt in Propaganda-Veranstaltungen indoktriniert, dass Migration pauschal gut und zu befürworten sei. Ich bin mir sicher, dass dabei nicht die riesigen Probleme angesprochen werden, die z.B. illegale Migration verursacht. Auch gibt es kein einziges Programm, dass Jugendliche vor dem Hass und der Intoleranz von Linksextremisten schützen soll. Angesichts der dramatischen Zunahme linker Gewaltstraftaten ist das ein Unding.“