Krankenkassen-Reform: Einschnitte bei arbeitslosen Migranten erforderlich und nicht bei Familien!

CDU-Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) will im Rahmen einer Krankenkassen-Reform höhere Zuzahlungen für Medikamente durchsetzen. Zudem soll es Einschnitte bei der Familienversicherung geben.

Dazu erklärt Katja Dietz, gesundheitspolitische Sprecherin der sächsischen AfD-Fraktion:

„Die Krankenkasse soll in Zukunft mehr kosten. Zugleich sollen die Leistungen sinken. Gegenüber allen Leistungsträgern unserer Gesellschaft – und dazu zähle ich selbstverständlich auch Mütter – ist diese Reform eine Frechheit.

Deutschland finanziert Asylbewerbern sogar künstliche Befruchtungen. Selbst arbeitsunwillige und ausreisepflichtige Migranten erhalten zuzahlungsfreien Zahnersatz, während Arbeitnehmer bis zu 40 Prozent selbst bezahlen müssen.

Insgesamt kostet die medizinische Versorgung arbeitsloser Ausländer in Deutschland rund fünf Milliarden Euro. Hier muss gespart werden und nicht bei denjenigen, die im Schnitt pro Monat 800 Euro für ihre Krankenkasse zahlen müssen. Für diese 800 Euro haben unsere Arbeitnehmer auch entsprechende Leistungen verdient.“

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