Nach dem Willen der Bundesregierung sollen Unternehmen ihren Mitarbeitern 1.000 Euro „Krisenbonus“ zahlen.
Dazu erklärt der sächsische AfD-Fraktionsvorsitzende Jörg Urban:
„Wer bestellt, der zahlt. So steht es im Grundgesetz. Deshalb gibt es nur eine Möglichkeit: Die Regierung von Friedrich Merz (CDU) muss das Tankgeld für die Bürger selbst aus der eigenen Kasse zahlen. Auch die Länder und die Kommunen dürfen dabei nicht zusätzlich belastet werden.
Unternehmen aufzufordern, einen Krisenbonus zu zahlen, ist absurd. Vielen kleinen und mittleren Betrieben steht das Wasser bis zum Hals. Diese Unternehmen brauchen in der aktuellen Energiekrise selbst Hilfe.
Der Krisenbonus von Friedrich Merz käme folglich vor allem den Mitarbeitern des öffentlichen Dienstes zugute, während die Kellnerin im Restaurant und viele Handwerker leer ausgehen dürften. Das ist unsozial und ungerecht.
Deshalb muss die Regierung ihre Krisenprofite direkt wieder an die unnötig geschröpften Bürger abgeben. Darüber hinaus muss sie die Steuern auf Energie dauerhaft senken, damit die Krisengewinne des Staates gar nicht erst anfallen.“

