MDR und linke Szene: Das soll objektiv und überparteilich sein?

Der Staatsvertrag über den Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) verpflichtet den öffentlich-rechtlichen Sender zur „Objektivität und Überparteilichkeit“. So steht es wortwörtlich in Paragraf 8 des Staatsvertrags.

Umso verwunderlicher ist deshalb, was beim MDR in Leipzig los ist. Im Rahmen der Medientage Mitteldeutschland konnte eine Stickerwand in den Räumen des MDR abfotografiert werden. Darauf zu sehen: „Refugees welcome“, „FCK AfD“, „Eat the rich“, „Alles im grünen Bereich“, „Lachen für Linke“.

„Die Stickerwand lässt sich nur so interpretieren, dass sich Mitarbeiter des MDR anscheinend der linken Szene sehr verbunden fühlen. Auf einem Bild sitzt ein Vermummter auf einem zerstörten Polizeifahrzeug. Das sieht ganz nach einer Verherrlichung linksextremer Gewalt aus“, erklärt der medienpolitische Sprecher der sächsischen AfD-Fraktion, Torsten Gahler.

„Nachdem die Stickerwand vor einigen Tagen öffentlich wurde, hätte der MDR Konsequenzen ziehen müssen. Stattdessen hat man sich dafür entschieden, den Vorfall totzuschweigen.

Es ist nur allzu verständlich, dass viele Bürger für einen derart tendenziösen Sender keine Zwangsgebühren bezahlen möchten.“

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