Syrische Raser in Dresden: Das war Mord!

Mitten in Dresden lieferten sich zwei Syrer ein illegales Autorennen. Einer der Raser fuhr dabei einen sechsjährigen, syrischen Jungen tot. Anwohner berichteten daraufhin Tag24, dass es „ständig solche Rennen“ gebe und die Raser „in der Gegend bekannt“ seien.

Dazu erklärt der Dresdner AfD-Landtagsabgeordnete Hans-Jürgen Zickler:

„Wer sich mitten in einer Großstadt Autorennen liefert, nimmt den Tod dutzender Menschen in Kauf. Der Bundesgerichtshof hat deshalb unlängst einen ähnlichen Fall wie in Dresden als Mord eingestuft und das vorherige Urteil einer lebenslangen Freiheitsstrafe bestätigt. Ich hoffe, dass den syrischen Tatverdächtigen ein ähnliches Strafmaß erwartet, sollten sich die Vorwürfe gegen ihn erhärten.

Unfassbar finde ich die Schilderungen der Anwohner. Sollten sich die Raser tatsächlich schon mehrfach Rennen in Dresden geliefert haben, so stellt sich die Frage, warum bisher weder Polizei noch Politik konsequent dagegen vorgegangen sind.

Leider bestätigt damit der Mord an dem kleinen Jungen erneut das Versagen der sächsischen Staatsregierung unter CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer. Sie hat in den letzten Jahren massenhaft Kriminelle in unser Land gelassen, schließt bis heute Grenzkontrollen aus und ist noch nicht einmal in der Lage, Intensivtäter und Verbrecher abzuschieben.

Wir sagen Nein zu dieser gescheiterten Politik der offenen Grenzen und fordern die CDU hiermit nochmals auf, endlich für mehr Sicherheit zu sorgen.“