Werbung für Transsexualität an sächsischer Schule und personelle Verflechtungen zwischen CDU-Ministerium und Gender-Verein

Die „Achse des Guten“ hat einen weiteren Fall von „Geschlechtsumwandlungs-Werbung für Zwölfjährige in der Schule“ aufgedeckt.

In Rauschwalde bei Görlitz soll eine „Transgenderperson“ vom „Gerede e.V.“ in einer 7. Klasse erklärt haben, „wie man am besten zu einer Geschlechtsumwandlung kommt“. Darüber hinaus soll es eine Anleitung gegeben haben, damit die Kosten dafür in Höhe von „ungefähr 50.000 Euro“ von „der Krankenkasse übernommen“ werden.

Laut der „Achse des Guten“ hat das Landesamt für Schule und Bildung (LaSuB) die Auskunft gegeben, dass die Eltern der Kinder nicht über den externen Sexualunterricht informiert wurden. Sollte das der Wahrheit entsprechen, könnte ein Verstoß gegen das Schulgesetz vorliegen (§ 36 Abs. 2).

Der „Gerede e.V.“ erhält Zuwendungen vom Freistaat Sachsen. Unter anderem flossen für ein Projekt für „queere Geflüchtete“ 433.157,51 Euro in den Jahren 2024/25. Auch für 2026 hat der Verein über 400.000 Euro an Fördermitteln beantragt. Das geht hervor aus einer Anfrage (Drs. 8/6680) des AfD-Abgeordneten Tobias Heller.

Auffällig sind außerdem die personellen Verflechtungen des Vereinsvorstands mit dem CDU-Kultusministerium. Zum Vorstand des „Gerede e.V.“ gehört Christine Dallmann. Wie aus öffentlichen Quellen hervorgeht, gibt es auch im CDU-Kultusministerium eine Christine Dallmann (Referat 32: Digitalisierung, Medienbildung). Im Gerede-Vorstand ist darüber hinaus Anja Meschzan vertreten, die wiederum im LaSuB tätig ist. Das LaSuB bestätigte diese Personalie inzwischen.

Dazu erklärt Tobias Heller:

„Steuergelder dürfen weder für ‚queere Geflüchtete‘ eingesetzt werden noch für Schulprojekte, die Transsexualität bewerben. Ich erwarte von CDU-Kultusminister Conrad Clemens, dass er derartige Vorkommnisse unterbindet. Die personellen Verflechtungen zwischen dem Gerede e.V. und dem Kultusministerium sehe ich zudem sehr kritisch.

Ich frage mich, warum Conrad Clemens die Öffentlichkeit darüber nach den ersten beiden Porno-Skandalen nicht proaktiv informiert hat.“

Empfehlen Sie diesen Inhalt Freunden und Bekannten!