AfD deckt auf: 57 Prozent der ausländischen Ärzte haben 2026 Sprachprüfung nicht bestanden!

Wie eine Anfrage (Drs. 8/7746) der gesundheitspolitischen Sprecherin der sächsischen AfD-Fraktion, Katja Dietz, enthüllt, wurden im ersten Halbjahr 2026 insgesamt 416 Fachsprachenprüfungen für Ärzte durchgeführt.

232-mal handelte es sich um die Erstprüfung, „von denen 100 bestanden wurden“, so SPD-Sozialministerin Petra Köpping. „Die Durchfallquote lag (…) somit bei rund 57 Prozent.“

Eine weitere Anfrage von Katja Dietz (Drs. 8/7747) beschäftigt sich mit den Hauptherkunftsländern der Ärzte. Köpping nennt als die häufigsten Länder Syrien, die Ukraine, Russland, Indien und Ägypten.

Dazu erklärt Katja Dietz:

„Den Ärztemangel allein über Zuwanderung beheben zu wollen, ist falsch. Wir müssen zum Beispiel über eine Erhöhung der Landarztquote mehr kluge, sächsische Gymnasiasten für ein Medizinstudium begeistern und dafür zulassen.

Die hohe Durchfallquote der ausländischen Ärzte bei der Sprachprüfung ist ein Indiz dafür, dass sie bei weitem nicht so hochqualifiziert sind, wie von der Regierung behauptet.

Um alle Zweifel an ihren fachlichen Fähigkeiten auszuräumen, fordert die AfD für die Berufserlaubnis von Ärzten aus Drittstaaten den Abschluss des zweiten und dritten Staatsexamens in Deutschland. Bisher ist lediglich eine 60- bis 90-minütige Kenntnisprüfung erforderlich.“

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