Ausbleibendes Weihnachtsgeschäft? Regierung muss zwingend Gastronomen helfen!

Corona droht den Gastwirten in Sachsen das Weihnachtsgeschäft zu verderben: „Das Gastgewerbe blickt mit Bangen in Richtung Weihnachtszeit“, sagt aktuell Sachsens Dehoga-Hauptgeschäftsführer, Axel Klein.

Dazu erklärt der Sprecher für ländlichen Tourismus, Mario Kumpf:

„Eine zweite, durch Corona verursachte Flaute-Welle in nur einem Jahr werden viele Gastronomen finanziell endgültig nicht überleben. Bereits im Frühjahr mussten nach dem deutschlandweiten Stillstand aller gesellschaftlichen Aktivitäten etliche Wirte ihren Betrieb aufgeben.

Gastronomen haben deshalb auch darauf gehofft, die fehlenden Umsätze durch das lukrative Weihnachtsgeschäft auffangen zu können. Normalerweise buchen Unternehmen bereits jetzt Gaststätten für ihre Betriebs-Weihnachtsfeiern. Beinahe alle Gaststättenbetreiber spüren aber schmerzhaft, dass es in diesem Jahr anders ist.

Die sächsische Regierung muss nun dringend und vor allem sehr schnell einen finanziellen Rettungsplan für Sachsens Gastronomen auf den Tisch legen. Es ist nicht das Verschulden der Wirte, dass die verunsicherten Gäste ausbleiben. Die sächsische AfD-Fraktion wird dieser Forderung auf auch auf parlamentarischem Wege Ausdruck verleihen.“