Erneut Mann in Leipzig erstochen: Diese Zustände sind neu in Sachsen

Am Wochenende wurde am Leipziger Bahnhof erneut ein „Mann“ erstochen. Laut Polizei spielte sich die Messerattacke im Drogenmilieu ab. Bei vorangegangen Bluttaten an der gleichen Stelle kamen die Täter aus Tunesien und Nigeria. Das legt die Vermutung nahe, dass es sich auch dieses Mal um einen zugewanderten Täter handeln könnte.

Gleichzeitig wurde bekannt, dass der Tatverdächtige einer Schießerei vom Freitag in der Leipziger Eisenbahnstraße aus Afghanistan stammt.

Sebastian Wippel, innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, erklärt:

„Messerstechereien und Schießereien auf offener Straße sind in dieser Häufigkeit ein neues Phänomen in Sachsen. Vor 2015 gab es diese Zustände nicht in diesem fast alltäglichen Ausmaß in Sachsen. Damit ist die Ursache dieser dramatischen Entwicklung klar: Seit die CDU die Grenzen für alle geöffnet hat, nutzen auch viele Kriminelle diese Möglichkeit, um sich in Deutschland illegal zu bereichern. Zusätzlich werden Straftäter im Freistaat nur selten abgeschoben, weil ihnen in der Heimat angeblich harte Strafen drohen könnten.

Der CDU-geführten Landesregierung muss der Schutz der eigenen Bürger endlich mehr Wert sein, als der Schutz von kriminell gewordenen Asylbewerbern. Zudem müssen die Grenzen öffentlichkeitswirksam für illegale Asyleinwanderer geschlossen werden. Die EU muss Asylzentren außerhalb der EU-Grenze betreiben und Kriminellen von vornherein den Zutritt verwehren. Nur so können wir wieder eine Sicherheit auf Sachsens Straßen herstellen, die früher normal war.“